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<pre>Das Team von Trainer Tomas Oral hat nur eine seiner jüngsten sechs Partien gewonnen (zwei Unentschieden, drei Niederlagen) – ein Erfolg zum Jahresabschluss ist also dringend notwendig. Vor allem im Angriff haben die Hessen allerdings große Defizite.  <p> Als nur eine von drei Mannschaften ohne Sieg, mit den meisten Niederlagen aller Zweitligisten, der schlechtesten Tordifferenz (-7) und den wenigsten Punkten hat der MSV Duisburg bislang in allen Belangen bisher enttäuscht.  <p>  Sowohl die personellen Probleme als auch die derzeitige Lage des MSV Duisburg dürften RB Leipzig herzlich egal sein. <p> Seitdem feierte der KSC vier Heimsiege und spielte vier Mal Unentschieden. Zum Abschluss der Saison kann Manuel Gulde nicht dabei sein. Der Abwehrspieler kassierte in Leipzig seine fünfte Gelbe Karte und ist damit für ein Spiel gesperrt. <p>  Daher tippen wir auf einen Auswärtssieg des FCK bei Fortuna Düsseldorf!  </pre>


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<pre>Auch in Kaiserslautern ist die Formkurve zuletzt wieder deutlich gestiegen. Die Lauterer haben zwei ihrer jüngsten drei Auftritte gewonnen (eine Niederlage). Auswärts sind die Roten Teufel in dieser Saison sogar erfolgreicher als im heimischen Stadion.  <p> Im Worst-Case-Szenario könnte sich der Abstand auf die obere Relegation am 18. Spieltag verdoppeln.  <p>  Da passt es ins Bild, dass der Jahn seinen bisher einzigen Erfolg in dieser Spielzeit gegen Ingolstadt vor heimischer Kulisse einfahren konnte. Als sonderlich leichter Gegner dürften sich die Regensburger für Holstein Kiel daher keinesfalls erweisen. <p> Auch auf die hochkarätig besetzte Offensive der Sachsen war Verlass. Mit jeweils sieben Treffern waren Marcel Sabitzer und Davie Selke bislang die erfolgreichsten Spieler. <p>  Doch nach den beiden sehr guten Auftritten zuvor gegen Freiburg (2:1) und Nürnberg (1:1) setzte es bei den „Löwen“ eine 2:3-Pleite. Statt dem Befreiungsschlag gibt es somit in Düsseldorf weiter Abstiegskampf und Sorge um den Verbleib in der Bundesliga.  </pre> 


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<pre> Dass Nürnberg seit vier Heimspielen ungeschlagen ist, lässt mich diese Prioritätensetzung zwar prinzipiell durchaus nachvollziehen.  <p> 14 Mal standen sich bislang der FSV Frankfurt und der FC St. Pauli in einem Pflichtspiel gegenüber – immer in der Bundesliga. Sieben Mal setzten sich dabei die Hamburger durch, nur dreimal waren die Frankfurter siegreich.  <p>  Sowohl der Karlsruher SC als auch Arminia Bielefeld können auf eine erfolgreiche Saison zurückblicken. Während sich die Karlsruher nach einem schwachen ersten Saisondrittel in den letzten Monaten fest in der oberen Tabellenhälfte etablierten, haben die Bielefelder den anvisierten Klassenerhalt bereits vor Wochen sichergestellt. <p>  Klar, das reicht noch nicht, aber es zeigt, dass die Mannschaft gewillt ist, sich zu steigern. Gegen Münster wird definitiv nochmal eine Schippe draufgelegt werden müssen, doch ganz abschreiben sollte man den KSC nicht. <p>  Klar, die Niederlage in Freiburg schmerzt. Der anvisierte Aufstieg wäre aber wohl auch mit einem Sieg nichts mehr drin gewesen. Denn auch unter Konrad Fünfstück, der im Herbst auf Koste Runjaic folgte, kommt der FCK über das Tabellen-Mittelfeld bislang nicht hinaus.  </pre>


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<pre> In der vergangenen Saison trennten sich die beiden Mannschaften beim Rückspiel in Sandhausen 0:0. Es war das bislang einzige torlose Duell der zwei Teams. Das Hinspiel in Karlsruhe war 1:1 ausgegangen.  <p> Das Team von Konrad Fünfstück präsentierte sich in den vergangenen Wochen vor allem in der Defensive stark. Bei den jüngsten fünf Auftritten kassierten die Lauterer gerade einmal zwei Gegentreffer.   <p> Am Sonntag (13:30 Uhr) bekommen es Düsseldorf und Paderborn wieder im Unterhaus miteinander zu tun. Beide Teams wollen den ersten Saisonerfolg einfahren. Der Gastgeber konnte sich bei Union Berlin zumindest über ein Last-Minute-Remis freuen, der SCP musste jedoch eine 0:1-Heimpleite gegen Bochum einstecken. <p>  Somit ist davon auszugehen, dass die „Sechzger“ in der Voith Arena ähnlich destruktiv wie zum Ende der abgelaufenen Spielzeit agieren werden. Eine gewisse Mitschuld daran tragen allerdings auch die Heidenheimer, die sich mit der drittstärksten Offensive der vergangenen Saison wohl nicht nur den Respekt der Löwen erarbeitet haben.  <p> Die Wettfreunde erwarten auch diesmal im Eintracht-Stadion wieder ein ausgeglichenes Spiel und tippen auf ein Unentschieden.  </pre>


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<pre> In der Heimpartie gegen den Bundesliga-Absteiger aus Paderborn soll eine Steigerung her. Vor allem im Spiel nach vorne gab es noch Abstimmungsprobleme, die finale Präzision hat noch gefehlt. Sollte die Fortuna sich in dieser Hinsicht verbessern, dann stehen die Chancen auf einen Sieg sehr gut. Auch die Wettanbieter sehen den Gastgeber in der Favoritenrolle.  <p> Denn mit nur fünf Punkten aus den ersten sechs Saisonspielen knüpft die Alte Dame an schwache Zeiten an: In der Liga holte Hertha zuvor nur 1985/86 und 1988/89 so wenige Zähler — weniger waren es nach sechs Spielen noch nie.  <p>  Trotz des Sieges stellte der Auftritt in Heidenheim jedoch wieder einmal klar, dass Dienstreisen nicht die Sache der Freiburger sind: Der fehlende offensive Schwung machte es zu einem offenen Geheimnis, warum der SC in acht Auswärtsspielen lediglich zehn Tore schoss. <p>  So etwas nennt man wohl ein richtungsweisendes Duell. Wenn sich zum Auftakt der Zweitliga-Rückrunde der TSV 1860 München und der FC Heidenheim gegenüberstehen, geht es für beide Mannschaften darum, den Weg für die kommenden Wochen zu finden.  <p> Schließlich konnte der FCI in der zweiten Halbserie nur noch fünf Siege einfahren und beendete die Saison auf dem 1Platz der Rückrundentabelle.  </pre>


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